Partner

Schreibmotorik Institut (Deutschland), Koordination
Regierung von Mittelfranken (Deutschland)
Regierung von Niederbayern (Deutschland)
Deutsche Bildungsdirektion der Autonomen Provinz Bozen (Italien)
Ideum (Österreich)
Landesschulrat Steiermark (Österreich)

 

 Logos Erasmus+-Partner

 

Stimmen der Partner zum Projekt:

Dr. Marianela Diaz Meyer, Leiterin des Schreibmotorik Institut und Projektkoordinatorin:
„Für den späteren, individuellen Bildungsweg ist die Basiskompetenz des Handschreibens entscheidend. Es lohnt sich also, den Schreiblernprozess frühzeitig und sinnvoll zu begleiten. Es geht darum, bei Kindern die Lust am Schreiben zu fördern und zu erhalten, sie zu Schreibforschern zu machen.“

Wolfram Kriegelstein, Sachgebietsleiter bei der Regierung von Mittelfranken:
„Immer mehr Kinder werden mit erheblichen grob- und feinmotorischen Schwierigkeiten eingeschult und benötigen gezielte Unterstützung, um die notwendigen körperlichen und motorischen Fähigkeiten zum Schreiben zu erwerben. Durch die Schulung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren soll erreicht werden, dass langfristig sowohl in Kitas, als auch in Schulen Fortbildungen durchgeführt werden.“

Kerstin Detto, Team Regierung von Niederbayern:
„Den Schülerinnen und Schülern fehlt es an 'Sprache', ihre Schreibprobleme zu verbalisieren und an Kenntnissen über Faktoren, die Schrift beeinflussen. Durch die Mitarbeit an diesem Projekt sollen die Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung zur Schreibmotorik noch stärker ins Bewusstsein der Lehrkräfte rücken, um gemeinsam praxisorientierte Aufgaben zu entwickeln.“

Dr. Petra Eisenstecken, Pädagogische Abteilung der Deutschen Bildungsdirektion der Autonomen Provinz Bozen, Südtirol, Italien:
„Immer wieder beklagen Lehrpersonen mangelnde Kompetenzen im Bereich der Fein- und Schreibmotorik ihrer Schülerinnen und Schüler. In erster Linie steht die Aufklärung und Sensibilisierung der Lehrpersonen durch dieses Projekt im Vordergrund. Nur wer über ausreichende Hintergrundinformationen verfügt und sich mit dem Thema „Handschreiben“ näher auseinandersetzt, kann bestimmte Zusammenhänge erkennen, Neues erforschen und ausprobieren.“

Dr. Margit Ergert, Sprachwissenschaftlerin und Geschäftsführerin von IDEUM, Österreich:
„Eine ungünstige Körper- und Stifthaltung, sowie unleserliches und ungelenkes Schreiben führen bei vielen Kindern dazu, dass das automatisierte Schreiben viel zu spät erfolgt. Dieses Projekt trägt dazu bei, Aufmerksamkeit für die Bedeutung der Schreibmotorik und ihrer Auswirkungen auf allgemeine Schülerleistungen zu erregen. Die Materialien, die wir erstellen, werden zeigen, dass viele Probleme lösbar sind.“

 

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